SKG Online

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied in unserem Verein. Hier einige Hinweise und wichtige Informationen mit der Bitte um Beachtung:

Mitglied werden

Um Mitglied bei der SKG Nieder-Beerbach zu werden, senden Sie bitte eine vollständig ausgefüllte und unterschriebene Beitrittserklärung an Ihren jeweiligen Abteilungsleiter oder direkt an den Vorstand.

Eine Beitrittserklärung können Sie sich in verschiedenen Formaten hier herunterladen.

Mitgliedsbeiträge

Die Mitgliedsbeiträge sind z.Zt. wie folgt gestaffelt:
*Erwachsene: 7,00 € pro Monat;
*Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 4,00 € pro Monat.

Lastschrifteinzug

Die Mitgliedsbeiträge der SKG Nieder-Beerbach werden ausnahmslos per Lastschrifteinzug eingezogen. Daher ist die Angabe Iherer korrekten Kontodaten (IBAN und BIC) auf dem Anmeldeformular von besonderer Bedeutung.
Enstehen der SKG beim Lastschrifteinzug zusätzliche Rückbuchungskosten aus Gründen, die nicht bei der Mitgliederverwaltung liegen (z.B. Kontowechsel wurde nicht mitgeteilt, Kontonummer- oder BLZ falsch, Konto nicht gedeckt), so müssen wir diese Kosten beim nächsten Lastschrifteinzug leider nachbelasten.

Kündigung der Mitgliedschaft

Die Kündigungsfrist beträgt jeweils 6 Wochen zum Quartalsende. Das Mitglied erhält über seine Kündigung umgehend eine schriftliche Bestätigung, ebenso über den gültigen Kündigungstermin.

Ehrungen

Mitglieder, die 25, 40 oder 50 Jahre ununterbrochen Mitglied der SKG Nieder-Beerbach sind, werden zur jeweiligen Jahreshauptversammlung schriftlich eingeladen und dort geehrt. Wir bitte um Verständnis, daß sich der Vorstand hierbei teilweise auf Datenmaterial stütz, daß aus Zeiten der manuellen Mitgliederverwaltung stammt und damit fehlerhaft sein kann. Der Vorstand handelt bei Ehrungen nach den vorliegenden Daten.

Datensicherheit

Ihre Mitgliedsdaten werden elektronisch gespeichert und verwaltet und werden vertraulich behandelt.

Anmeldeformular für neue Mitglieder

Hier können Sie ein Mitgliedsformular downloaden:

Beitrittserklärung

Satzung der SKG Nieder-Beerbach 1946 e.V.
-Stand September 2004-




§ 1   Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „Sport- und Kulturgemeinde Nieder-Beerbach 1946 e. V.“ und hat seinen Sitz in Mühltal (Nieder-Beerbach). Er wurde am 17. Februar 1946 gegründet und am 13. Januar 1950 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Darmstadt eingetragen.


Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2   Zweck


Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereines ist die Förderung des Sportes.


Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

das Bestreben Turnen, Sport und Spiel zu pflegen und deren ideellen Charakter zu wahren.

Kultur und Kulturgüter zu pflegen, diese zu bewahren und Verständnis dafür zu wecken.

Kinder und Jugendliche sportlich und kulturell zu fördern und sich mit der Jugendpflege zu befassen.

Errichtung von Sportanlagen

Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.  


§ 3   Selbstlose Tätigkeit

  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

Die Mitglieder der Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich.


§ 4   Vereinsfarben

Die Farben des Vereins sind :     grün – weiß



§ 5   Mitgliedschaft

 

Der Verein führt als Mitglieder:

  1. Ordentliche Mitglieder
  2. Jugendliche Mitglieder bis 18 Jahre
  3. Ehrenmitglieder


Stimmberechtigt sind Mitglieder unter §5.1 und §5.3 .


Mitglied des Vereins kann jeder ohne Rücksicht auf Beruf, Rasse und Religion werden.

Der Antrag für Aufnahme in den Verein hat schriftlich zu erfolgen.

Die Vereinssatzung wird mit der Antragsabgabe anerkannt.

Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe für die Ablehnung mitzuteilen.

Jugendliche unter 18 Jahren können nur mit schriftlicher Zustimmung des gesetzlichen Vertreters aufgenommen werden.

Die Mitgliedschaft endet

  1. Durch Tod,
  2. durch den Austritt, der nur schriftlich für den Schluss eines Quartals zulässig und
    spätestens 6 Wochen vorher zu erklären ist.
  3. durch Streichung aus dem Mitgliederverzeichnis, wenn ein Mitglied trotz erfolgter
    Mahnung 6 Monate mit der Entrichtung der Vereinsbeiträge in Verzug ist oder sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht erfüllt hat

Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt bei grob vereinsschädigendem Verhalten durch
den Beschluss des Vorstandes. Den Auszuschließenden ist Gelegenheit zur Stellungnahme
zu geben. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, den Vorstandsbeschluss aufzuheben.

Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder auf
Lebenszeit ernennen.


§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

  • Die Mitgliederversammlung
  • Der Vorstand


§ 7 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand einberufen.
  2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich in den ersten drei Monaten des Kalenderjahres statt.
  3. Die Einladung zu einer Mitgliederversammlung hat spätestens zwei Wochen vorher schriftlich zu erfolgen.
  4. Anträge zur Tagesordnung sind dem Vorstand eine Woche vorher schriftlich einzureichen. Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Anträge.
  5. Die Tagesordnung soll enthalten:
    1. Bericht des Vorstandes und der Abteilungsleiter
    2. Bericht der Tennisgemeinschaft (Rechenschaftsbericht)
    3. Entlastung des Vorstandes
    4. Kassenprüfungsbericht
    5. Die Neuwahl des Vorstandes
    6. Die Wahl von zwei Kassenprüfern
    7. Beschlussfassung über den Finanzierungsplan und die Beiträge
    8. Den Veranstaltungskalender
    9. Anträge
    10. Verschiedenes
  6. Die Mitgliederversammlung wird bei Wahlen durch einen Versammlungsleiter geleitet. Dieser wird von den Mitgliedern vorgeschlagen und gewählt.
  7. Über die Versammlung hat der Schriftführer eine Niederschrift auszunehmen, die vom Leiter der Versammlung, den Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die gefassten Beschlüsse sind wörtlich in die Niederschrift aufzunehmen.
  8. Zur Beschlussfassung ist, vorbehaltlich der Besetzung in Ziffer 9, die absolute Mehrheit erforderlich.
  9. Satzungsänderungen können nur mit 2/3 der Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder beschlossen werden, über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder.
  10. Außerordentliche Versammlungen finden statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens 20 % der Mitglieder. Außerordentlichen Versammlungen stehen die gleichen Befugnisse zu, wie den ordentlichen Versammlungen.



§ 8 Der Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus :
    dem 1. Vorsitzenden, zwei gleichberechtigten Stellvertretern, dem Schriftführer und dem Schatzmeister, allen Abteilungsleitern und zwei Beisitzern, wobei einer für den Wirtschafts-Bereich, der andere für Sonderaufgaben verantwortlich ist.
  2. Der Vorstand tätigt die Geschäfte des Vereins; er vertritt den Verein nach innen und außen.
  3. Bei den Vorstandssitzungen ist der Vorstand mit dem ersten und einem der beiden stellvertretenden Vorsitzenden und mindestens zwei Vorstandsmitgliedern beschlussfähig.
  4. Vorstand im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches sind der 1. Vorsitzende, die beiden stellvertretenden Vorsitzenden und der Schatzmeister. Hiervon sind jeweils zwei gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt.
  5. Die Wahl des Vorstandes erfolgt in jeder zweiten ordentlichen Mitgliederversammlung.
  6. Der Tenniswart gehört dem Vorstand Kraft Amtes an. Als Tenniswart fungiert dasjenige SKG-Mitglied im TG-Vorstand, dass das höchste Amt in der TG inne hält.
    Er hat in der ordentlichen Mitgliederversammlung einen Rechenschaftsbericht vorzulegen. Im Übrigen gilt im Verhältnis Stammverein/Tennisgemeinschaft die zwischen der SKG und dem TV Nieder-Beerbach geschlossene Vereinbarung vom 19.12.1979. Die SKG-Mitglieder der Tennisgemeinschaft erhalten eine eigene Finanzverwaltung, soweit es die Saisonbeiträge und die Aufnahmegebühren anbelangt.
  7. Beim Ausscheiden von einzelnen Vorstandsmitgliedern während der Amtszeit kann sich der Vorstand nach einstimmigem Beschluss der anwesenden Mitglieder selbständig ergänzen.



§ 9   Beiträge

  1. Der Verein erhebt zur Erfüllung seiner Aufgaben Beiträge, die durch die Mitgliederversammlung festgesetzt werden. Die Höhe der Beiträge ist ersichtlich aus der Anlage der Satzung.
  2. Mitglieder, die länger als 6 Monate mit ihren Verpflichtungen im Rückstand sind, verlieren das Recht zur Ausübung des Stimmrechtes.
  3. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.



§ 10 Ordnungen

  1. Turnier- und Sportordnungen, Wettkampfbestimmungen und Schiedsrichterordnungen der zuständigen Spitzenverbände sind für die Mitglieder des Vereins verbindlich.
  2. Die unter 1. aufgeführten Ordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung



§ 11 Auflösungsbestimmungen

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Mühltal, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und soziale Zwecke zu verwenden hat.


§ 12 Schlussbestimmung  

Diese von der Mitgliederversammlung am 08.Oktober 2004 beschlossene Fassung der Satzung tritt mit ihrer Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Gleichzeitig tritt die alte Satzung außer Kraft.


Am 17. Februar 1946 finden sich angesehene Bürger aus Nieder-Beerbach im Gasthaus "Zum Mühltal" zusammen und gründen die Sport- und Kulturgemeinde (SKG) Nieder-Beerbach 1946 e.V.; es solle ein neuer gemeinsamer Verein in und für Nieder-Beerbach entstehen.

Auf Wunsch der Anwesenden setzt sich der Vorstand aus ehemaligen Vorstandsmitgliedern der vor 1933 bestehenden Vereine zusammensetzen.

Der erste 1. Vorsitzende der SKG Nieder-Beerbach ist Ludwig Bauer.

Der erste Monatsbeitrag wird auf 50 Reichspfennige festgesetzt und erst im Jahr 1956 durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf DM 0,75 erhöht. Schon nach wenigen Wochen, am 27. März 1946, wird eine erste Jugendversammlung abgehalten. In der Versammlungsniederschrift ist zu lesen, dass die Jugend Nieder-Beerbachs fast vollzählig vertreten war. Es erfolgt ein Aufruf an alle Jugendliche, sich in den Dienst des Wiederaufbaues des Sportes und der Kultur zu stellen.

Die ehemaligen Mitglieder der 1933 durch Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat verbotenen Arbeiter-, Turn- und Sportvereinigung haben ihr Vermögen der Sport- und Kulturgemeinde Nieder- Beerbach übereignet. Ein angestrebtes Wiedergutmachungsverfahren hat dann endlich 1961 Erfolg: eine finanzielle Entschädigung wird ausgezahlt.

 

Die SKG Nieder-Beerbach wird unterstützt von

 
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